Outdoor-Fondue am Thinking Day der Pfadi

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Auf chance-kirchenberufe.ch geben wir regelmässig Einblick in konkrete Berufswelten. Dieses Mal berichtet Kerstin Wesner, Katechetin in Stans und Präses der Pfadi St. Rochus Büren-Oberdorf, über eine gelungene Afterworkparty.

Am 22.02.2018 wäre Robert Stephenson Smyth Baden-Powell oder Lord Baden-Powell of Gilwell oder ganz einfach BiPi, der Gründer der Pfadfinderbewegung, sage und schreibe 161 Jahre alt geworden. Der Sohn eines anglikanischen Pfarrers hat so einiges bewirkt. Das Pfadfindertum wird auch heute noch ganz im Sinne von BiPi weitergeführt, seine aufgestellten Grundsätze werden der aktuellen Zeit angepasst. So soll diese Bewegung junge Menschen in ihrer Entwicklung in allen Bereichen unterstützen. Wenn ich heute als Präses Einblick in das Tun der Pfadi habe, kann ich sagen, dass diese Bewegung tatsächlich als Lebensschule zu bezeichnen ist.

Grund genug, den Geburtstag von BiPi gebührend zu feiern und seiner zu gedenken. Pfadfinder verstehen sich weltweit auch ganz ohne Worte, mit Zeichen, Symbolen und Ritualen. Deshalb finden am Geburtstag von BiPi und im Übrigen auch dem seiner Frau Olave, der Mitbegründerin der Pfadfinderinnenbewegung, vielfältige Aktivitäten statt.

Im Kantonalverband Unterwalden nutzten wir nun schon zum zweiten Mal diese Gelegenheit, neben dem obligaten Tragen der Pfadikrawatte, die Rover, Leiterinnen und Leiter der Abteilungen, Ehemaligen und anderweitig Aktiven im Kantonalverband zu einer unkomplizierten Afterworkparty einzuladen.

Unser gemütliches Beisammensein war in diesem Jahr besonders frostig. Doch am Feuer schmeckte das Fondue besonders gut. Und keine Angst: Nach einer Nacht in einer Backpulverlauge hat das Fondue im Pot keine Spuren hinterlassen. Heisser Glühwein wärmte uns, sodass auch das Singen nicht zu kurz kam.

Und so freue ich mich schon heute darauf, die Afterworkparty auch nächstes Jahr mitorganisieren zu dürfen. BiPi sei Dank!